HEIZSTROM

NATÜRLICH | SPARSAM | UMWELTFREUNDLICH

Ihre Vorteile bei der GEO:

Fairer Preis

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Volle Flexibilität

Sie haben einen Zweitarifzähler? Kein Problem! Wir haben den passenden Tarif für Ihr Zuhause!

Planungssicherheit

Bis zu 2 Jahre eingeschränkte Preisgarantie: So bleibt Ihre Planung sicher!

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GEO HEIZSTROM – Wärme für Ihr Zuhause durch

100 % Ökostrom aus Wasserkraft

Ob Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung wir von der GEO haben genau das richtige Produkt für Sie! Wir bieten Ihnen günstigen Heizstrom aus 100% Wasserkraft für Ihr Zuhause. Mit unseren Heizstrom-Tarifen sparen Sie Geld und schonen gleichzeitig auch die Umwelt.

So einfach können Sie zur GEO wechseln:

Auftrag

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Von der Kündigung bis zum eigentlichen Lieferbeginn übernehmen ALLES wir für Sie!

Lieferbeginn

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Selbstverständlich gewährleisten wir Ihnen während des gesamten Wechselprozess eine durchgängige Stromversorgung!

Heizstrom von der GEO – ganz einfach mit dem richtigen Zähler

Um den passenden Tarif für Sie zu finden, müssen Sie wissen, welche Zähler bei Ihnen zu Hause eingebaut sind.
Hier sehen Sie eine Übersicht der verschiedenen Zähler:

Gemeinsame Messung von
Haushaltsstrom und Heizstrom
mit einem Zweitarifzähler

Hier passt: GEO-STROM Natur ZT

Getrennte Messung von Haushaltsstrom
und Heizstrom mit jeweils einem
Eintarifzähler

Hier passt: GEO-STROM Natur ET

Getrennte Messung von Haushalts-
und Heizstrom mit einem Eintarif- und
einem Zweitarifzähler

Hier passt: GEO-STROM Natur ET

Hier passt:
GEO-STROM Wärmepumpe ET

Hier passt:
GEO-STROM Elektrowärme ZT

Die Vorteile von Ökostrom

  • Der größte Vorteil von Ökostrom ist seine Nachhaltigkeit und die umweltfreundliche Stromerzeugung durch erneuerbare Energien. Windkraft, Solarenergie und Wasserkraft stehen unbegrenzt zur Verfügung, während fossile Energien wie Erdöl irgendwann aufgebraucht sein werden.
  • Bei der Stromerzeugung entstehen für Ökostrom keine klimaschädlichen CO2-Emissionen.
  • Durch die Nutzung von Ökostrom können mehrere Millionen Tonnen Treibhausgase eingespart werden.
  • Ökostrom ist ein wesentlicher Beitrag zum langfristigen energiepolitischen Ziel, den Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten Energieverbrauch nachhaltig zu steigern.

Naturstrom der GEO ist zu 100 % aus Wasserkraft, erzeugt durch Flüsse im Alpenraum

Die Fließkraft des Wassers setzt Turbinen oder Wasserräder in Bewegung, Generatoren verwandeln die mechanische in elektrische Energie. Das geschieht ohne Abfälle oder CO2-Freisetzung, ohne Verbrennungsprozesse oder Atomkraft, ohne den Verbrauch knapper Ressourcen.

Natürlicher und umweltfreundlicher kann man Strom nicht gewinnen. Das überzeugt uns. Und: Ihr GEO Strom ist von der Nachhaltigkeitsagentur KlimaInvest mit dem Ökostrom-Siegel zertifiziert.

Mit Ihrer Entscheidung für GEO Strom aus Wasserkraft machen Sie unseren „Stromsee“ (den Stromvorrat in Europa) grüner.

 

Und so funktioniert’s:

  • Jede produzierte Kilowattstunde (kWh) Ökostrom erhält ein Zertifikat im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes.
  • Je mehr Kunden wir beliefern, desto mehr Zertifikate benötigen und kaufen wir.
  • Jede nachgefragte kWh Ökostrom muss im Stromsee wieder durch Ökostrom aufgefüllt werden.
  • Wer von konventionellem auf GEO Strom umsteigt, erhöht die Nachfrage und damit den Anteil von Ökostrom am Energiemix.

Umlagen und Abgaben

Hier stellen wir Ihnen die zum 01.01.2021 wirksam werdenden Änderungen des staatlichen Anteils in Deutschland vor und informieren Sie über die Entwicklung gegenüber dem Vorjahr.

Für unseren Beispielkunden, einen durchschnittlichen Haushalt mit einem Stromverbrauch von 3.500 kWh/Jahr in Oberkochen, wurden zum 01.01.2021 folgende Änderungen gegenüber 2020 wirksam:

Gültig ab Preisbestandteile 2020 Ch/kWh 2021 Ct/kWh Veränderung in Ct/kWh
EGG-Umlage 6,756 6,500 -0,256
KWK-Umlage 0,226 0,254 0,028
§19 StromNEV-Umlage 0,358 0,432 0,074
Offshore-Haftungsumlage 0,416 0,395 -0,021
AbLa-Umlage 0,007 0,009 0,002
Konzessionsabgabe 1,320 1,320 0,000
Stromsteuer 2,050 2,050 0,000
Mehrwertsteuer (MwSt.) 2,319 2,286 -0,033
Summe Staatsquote 14,522 14,316 -0,206
bei 3.500 kWh/Jahr
2020 in EUR 2021 in EUR Veränderung in EUR
236,46 227,50 -8,96
7,91 8,89 0,98
12,53 15,12 2,59
14,56 13,83 -0,74
0,25 0,32 0,07
46,20 46,20 0,00
71,75 71,75 0,00
81,15 80,00 -1,15
508,26 501,06 -7,21

Entwicklung: Die Staatsquote sinkt zum 01.01.2021 gegenüber dem Vorjahr in Summe um brutto -0,206 Cent/kWh (netto -0,173 Cent/kWh). Für einen durchschnittlichen Haushaltskunden liegt die Anpassung gegenüber dem Vorjahr bei brutto -7,21 EUR/ Jahr (netto -6,06 EUR/Jahr).

Die gesetzlichen Grundlagen finden Sie hier

Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Entwicklung: Zum 01.01.2021 sinkt die EEG-Umlage gegenüber dem Vorjahr von netto 6,756 Cent/kWh auf 6,500 Cent/kWh. Für einen durchschnittlichen Haushaltskunden liegt die Anpassung gegenüber dem Vorjahr bei netto -8,96 EUR/Jahr, zzgl. 19% MwSt.

Zweck dieses Gesetzes ist es, insbesondere im Interesse des Klima- und   Umweltschutzes eine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung zu ermöglichen, die volkswirtschaftlichen Kosten der Energieversorgung auch durch die Einbeziehung langfristiger externer Effekte zu verringern, fossile Energieressourcen zu schonen und die Weiterentwicklung von Technologien zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien zu fördern.

Förderung: Im EEG ist die Vergütung für die Stromeinspeisung aus regenerativen Energiequellen wie Wind- und Wasserkraft, Erdwärme, Biomasse oder Photovoltaik geregelt (sogenannte EEG-Vergütung).

Finanzierung: Die Finanzierung der für diese Stromeinspeisungen zu zahlenden Vergütungen erfolgt über ein Umlageverfahren  und wird von allen Haushalts-,  Gewerbe- und Industriekunden (sofern sie nicht entlastet sind in vorgenannter Höhe) über die jeweils verbrauchten Kilowattstunden getragen (sogenannte EEG-Umlage).

Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK-G)

Entwicklung: Zum 01.01.2021 steigt die KWKG-Umlage gegenüber dem Vorjahr von netto 0,226 Cent/kWh auf 0,254 Cent/kWh. Für einen durchschnittlichen Haushaltskunden liegt die Anpassung gegenüber dem Vorjahr bei netto 0,98 EUR/Jahr, zzgl. 19% MwSt.

Zweck des Gesetzes war bzw. ist es, die Nettostromerzeugung aus Kraft-Wärme- Kopplungsanlagen auf 110 Terrawattstunden bis zum Jahr 2020 sowie auf 120 Terrawattstunden bis zum Jahr 2025 im Interesse der Energieeinsparung sowie des Umwelt- und Klimaschutzes zu erhöhen.

Förderung: Im KWK-G ist die Vergütung für die Stromerzeugung aus KWK-Anlagen geregelt (sogenannte KWK-Vergütung).

Finanzierung: Ähnlich dem EEG wird die Förderung (bzw. Vergütung), die Betreiber von KWK-Anlagen erhalten, auf den gesamten Stromverbrauch, also auf jede in Deutschland verbrauchte Kilowattstunde und damit auf alle Haushalts-, Gewerbe- und Industriekunden (sofern sie keine Vergünstigung erhalten in vorgenannter Höhe) umgelegt (sogenannte KWK-G-Umlage).

§ 19 Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV)

Entwicklung: Zum 01.01.2021 steigt die § 19 StromNEV-Umlage gegenüber dem Vorjahr von netto 0,358 Cent/kWh auf 0,432 Cent/kWh. Für einen durchschnittlichen Haushaltskunden liegt die Anpassung gegenüber dem Vorjahr bei netto 2,59 EUR/Jahr, zzgl. 19% MwSt.

Ziel des Gesetzgebers ist es, stromintensive Industriebetriebe unter bestimmten Bedingungen von den Entgelten für den Energietransport teilweise bis vollständig zu entlasten.

Subvention: Nach § 19 Abs. 2 StromNEV erhalten Industrieunternehmen, unter bestimmten Voraussetzungen, auf Antrag reduzierte Netzentgelte.

Finanzierung: § 19 Abs. 2 StromNEV regelt ferner, dass entgangene Erlöse durch Netzentgeltbefreiungen im Rahmen eines bundesweiten Ausgleichs analog § 26 KWK-G ausgeglichen werden. Die Umlage wird von allen Haushalts-, Gewerbe- und Industriekunden (sofern sie nicht entlastet sind in vorgenannter Höhe) über die jeweils verbrauchten Kilowattstunden getragen.

Offshore-Netzumlage gemäß § 17 Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)

Entwicklung: Zum 01.01.2021 sinkt die Offshore-Netzumlage (bis einschl. 2018 als Offshore-Haftungsumlage bezeichnet) gegenüber dem Vorjahr von 0,416 Cent/kWh auf 0,395 Cent/kWh, was für einen Haushaltskunden im Schnitt netto - 0,74 EUR/Jahr bedeutet.

Ziel: Mit der Offshore-Netzumlage möchte die Bundesregierung die Risiken beim Netzanschluss von Offshore-Windparks begrenzen und die Kosten für  die  Errichtung und den Betrieb der Offshore-Anbindungsleitungen in der Nord- und Ostsee decken.

Haftungs- und Netzanschlussregelung: Über die Offshore-Netzumlage sollen Entschädigungszahlungen an Windparkbetreiber finanziert werden, wenn deren Anlagen durch Probleme mit dem Netzanschluss keinen Strom einspeisen  können. Über die Haftungsregelung erhalten Windparkbetreiber 90% der vom Gesetzgeber versprochenen Einspeisevergütung, wenn ein Netzanschluss nicht rechtzeitig zustande kommt oder aufgrund von Störungen ausfällt. Darüber hinaus sollen die Kosten für die Errichtung und den Betrieb der Offshore- Anbindungsleitungen in der Nord- und Ostsee gedeckt werden. Grundlage ist das Netzentgeltmodernisierungsgesetz, das im Juli 2017 in Kraft getreten ist.

Finanzierung: Über die Offshore-Netzumlage werden die Haftung und die Netzanschlusskosten auf alle Haushalts-,  Gewerbe-  und  Industriekunden (in vorgenannter Höhe, sofern kein Entlastungsgrund vorliegt) auf die verbrauchten Kilowattstunden umgelegt.

Umlage für abschaltbare Lasten (abLa-Umlage) nach § 18 Verordnung über Vereinbarungen zu abschaltbare Lasten (AbLaV)

Entwicklung: Die Umlage für abschaltbare Lasten wird seit dem 01.01.2014 von Letztverbrauchern erhoben. Zum 01.01.2021 steigt die abLa-Umlage gegenüber dem Vorjahr von netto 0,007 Cent/kWh auf 0,009 Cent/kWh. Für einen durchschnittlichen Haushaltskunden liegt die Anpassung gegenüber dem Vorjahr bei netto 0,07 EUR/Jahr, zzgl. 19% MwSt.

Konzessionsabgabe (KA)

Entwicklung: Zum 01.01.2021 gibt es gegenüber dem Vorjahr keine Veränderung.

Bei der KA handelt es sich um Entgelte  an die Kommune  für die Mitbenutzung  von öffentlichen Verkehrswegen durch Versorgungsleitungen. Die Höhe der KA ist abhängig von der Einwohnerzahl des Ortes. Beispielhaft wurde der Abgabenwert für Haushaltskunden in Gemeinden mit mehr als 500.000 Einwohner gem. 2 Abs. 2 lit. 1b) KAV aufgeführt.

Stromsteuer

Entwicklung: Zum 01.01.2021 gibt es gegenüber dem Vorjahr keine Veränderung.

Die Stromsteuer ist eine gesetzlich geregelte Verbrauchssteuer, die seit 1999 auf Grund des Gesetzes zur ökologischen Steuerreform erhoben wird. Besteuert wird der Verbrauch bzw. die Entnahme aus dem Netz im deutschen Steuergebiet.

Mehrwertsteuer (MwSt.)

Entwicklung: Bei den Steuern-, Abgabe- und Umlagesätzen handelt es sich um Nettobeträge, zu denen noch die jeweils gültige Mehrwertsteuer hinzuzurechnen ist. Allein hieraus ändert sich der Mehrwertsteueranteil wie folgt: Zum  01.01.2021 liegt die Veränderung bei einer Mehrwertsteuer von 19 % für einen durchschnittlichen Haushaltskunden gegenüber dem Vorjahr bei -1,15 EUR/Jahr.

Die Mehrwertsteuer wird natürlich auch auf den Energiepreis und den staatlich regulierten Netzentgeltanteil des Strompreises erhoben und liegt deshalb in Summe über dem hier ausgewiesenen Wert. Der Stromlieferant führt die Mehrwertsteuer in Summe an das Finanzamt ab.

In dieser Übersicht unberücksichtigt bleibt der temporär von 19 % auf 16 % reduzierte Mehrwertsteuersatz, je nach Abrechnungsmodell des Energieversorgers, gültig von 01.07.2020 bis 31.12.2020 oder für das gesamte Kalenderjahr 2020.

Strompreis für Haushalte 2019 – 3 Bestandteile

Hier sehen Sie die durchschnittliche Zusammensetzung des Strompreises 2019 für ein Haushalt in Deutschland mit rund 3.500 kWh Jahresverbrauch:

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Strompreis für Haushalte 2019 – 3 Bestandteile

Der Strompreis ist ein komplexes Gebilde. Der größte Teil geht an den Staat, den Rest teilen sich Energieversorger und Netzbetreiber. Das sind die drei Preiskomponenten:

  • Energieversorger
    Erzeugung, Beschaffung und Lieferung der Energie – inklusive Vertrieb und Marketing
  • Netzbetreiber
    Netzentgelte für Transport und Verteilung der Energie
  • Staat
    Steuern, Abgaben und Umlagen

Strompreiszusammensetzung 2019

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